Wortkunst

Neben „Auftragsarbeiten“ aller Art bin ich auch als freie Autorin und Schriftstellerin tätig. Hier liest Du etwas über meine wichtigsten künstlerischen Betätigungsfelder. Eine eigenständige Unterseite, auf der Du meine Texte direkt lesen und erwerben kannst, ist im Moment noch im Aufbau.

WORTKUNST

by Ann-Kristin Iwersen

Kreative Texte von Ann-Kristin Iwersen

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Romane, Kurzgeschichten & Novellen

Ich schreibe, seitdem ich schreiben kann, Geschichten und Romane. Der erste Roman entstand als Kooperation mit einem Schulfreund im Jahre 2000. „Tränen aus Marmor“, ein Liebesroman, der nicht ohne Ironie alle Klischees des Genres durchspielt und in eine aus zwei Perspektiven erzählte Liebesgeschichte umsetzt, entstand aus einem Projekt im Deutsch-Leistungskurs, aus Spaß an der Freude und der ziemlich größenwahnsinnigen Idee, zu zweit binnen weniger Wochen einen Roman zu schreiben.

Im selben Jahr schrieb ich, dann als Solo-Projekt, einen zweiten Roman, „Die Sabotage“, der es auch beinahe (aber eben nur beinahe!) in die Publikation geschafft hätte. Die Gespräche scheiterten mit dem mir vermittelten Literaturagenten scheiterten letztlich daran, dass man mir „Talent“ bescheinigte, mir aber nahelegte, ich solle doch etwas „Altersgemäßes“ schreiben, etwas, was etwas mit meiner Generation zu tun hat. Da ich keine Ahnung hatte, was meinem Alter gemäß wäre und noch weniger, was andere Menschen meines Alters umtrieb, beließ ich es dabei. Ich konnte nur über Dinge schreiben, die ich verstand.

Meiner jugendlichen Frustrationsintoleranz sei Dank wurde das erste „Opus magnum“ in die unterste Schreibtischschublade verbannt, wo auch für viele Jahre alles Weitere landete.

Erst im Jahre 2013 ergab sich die Möglichkeit, im Rahmen eines Blogs auf Academics.de einen Fortsetzungsroman zu schreiben, der als work in progress publiziert wurde. „Auf der Suche nach dem verlorenen Sinn“, eine Geschichte über drei junge Erwachsene, die – kurz gesagt – ein Rätsel lösen, ist in der Form eines Aventiure-Romans geschrieben und diente (im Rahmen des Blogs, in dem er veröffentlicht wurde) der Verbreitung wissenschaftlicher Kenntnisse in populärer Form und ist also eine Art Wissensroman. Tatsächlich zählte der Blog zu den meist gelesenen auf academics.de. Gleichwohl besagte das wohl nicht viel, da er mit allen anderen Blogs auf der Plattform nur ein Jahr später komplett eingestampft wurde. (Man versteht nun wohl vielleicht allmählich, warum ich, zwecks Nahrungserwerb, doch lieber auf die Auftragsarbeiten setze.)

Aktuell in Vorbereitung sind eine überarbeitete Fassung von „Auf der Suche nach dem verlorenen Sinn“ sowie ein Kurzgeschichtenband. Beides soll Ende 2017/Anfang 2018 erscheinen.

Theaterstücke

Wie Du schon meinen biographischen Notizen (und meinem Portfolio) entnehmen konntest, ist Theater in jeder Form eine meiner großen Leidenschaften. Ich gehe gerne ins Theater, ich spiele gerne Theater – und ich schreibe auch gerne fürs Theater. Dabei schreibe ich eigentlich fast alles, vom Boulevard-Stück bis zum absurden Theater, und eben allem, was dazwischen liegt. Für manchen Stoff passt eben diese, für anderen jene Form. Hinweise auf bereits entstandene Stücke und wo Du sie erwerben kannst, findest Du dann auch auf der WORTKUNST-Seite.

Essays

Ich muss gestehen: Essays waren mir immer ein Rätsel. Es schien mir immer wenig Kriterien dafür zu geben, was nun ein Essay ist – oder was es eben nicht ist. Irgendwann ging ich dazu über, Essay für mich als Nicht-Form zu definieren: einfach ein Text mit mehr oder weniger gut begründeten Gedanken zu diesem oder jenem. Und da stellte ich fest, dass ich der gleichen tatsächlich eine ganze Menge produziere. Diese Essays sind unter anderem im alten AKIWERSUM-Blog publiziert worden. Dafür wird es im neuen WORTKUNST-Blog dann aber natürlich auch wieder einen Ort geben.

Wissenschaft

Auch wissenschaftliche und populärwissenschaftliche Texte habe ich natürlich einige geschrieben und veröffentlicht. Themen sind vor allem Interkultureller Kompetenz und Grundbildung (Themen, mit denen ich mich seit 2009 hauptsächlich befasst habe) sowie Identitätsforschung und Musikethnologie. Derzeit arbeite ich zum Thema Relevanz der Schriftsprache. Soweit möglich lade ich Beiträge bei Academia.edu hoch. Auf meiner WORTKUNST-Seite wirst Du Links zu allen wissenschaftlichen Publikationen finden.

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